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Chiang Mai im Norden von Thailand

Chiang Mai im Norden von Thailaand oder auch die Rose des Nordens genannt - Informationen und günstige Reiseangebote für Ihren Thailand Urlaub vom Spezialisten. Ein Höhepunkt von Thailand Reisen ist neben Bangkok auch Chiang Mai, das sich gut im Rahmen einer Rundreise besuchen lässt. Hoch im Norden liegt die Stadt, auch Rose des Nordens genannt, denn sie ist von einer atemberaubend schönen Landschaft umgeben. Ein Abstecher hierher sollte in keinem Thailand Urlaub fehlen.

chiang maiDie Stadt mit dem provinziellen Charme ist die zweitgrößte von Thailand und zählt zu den kulturell bedeutendsten. Sie ist Heimat von 300.000 Einwohnern und Anlaufstelle zahlreicher Touristen, die zum einen wegen der reichen Kulturschätze herkommen, die Stadt aber auch gerne als Ausgangspunkt für Touren in den hohen Norden des Goldenen Dreiecks und zu den Bergvölkern nutzen. Windgeschützt liegt die Stadt im Flusstal des Ping am Fuße des Berges Doi Pui, der sein Haupt 1.685 Meter hoch in den Himmel reckt.

Chiang Mai das Zentrum des Nordens

Die Provinzhauptstadt von Nordthailand ist jedoch nicht nur kultureller Mittelpunkt, sondern auch wirtschaftliches Zentrum. So mischen sich ländliche Beschaulichkeit mit hektischer Betriebsamkeit und neben den alten Teakholzhäusern stehen moderne Betonbauten.

Außer den bunten Trachten der Bergbewohner sieht man Menschen mit Anzug und Krawatte durch die Gassen hasten, denn gleich außerhalb der Stadt siedeln zahlreiche Bergvölker in traditioneller Art: Meo, Akha, Lisu und Karen. Keinesfalls lässt man sich auf Thailand Reisen die berühmten Nachtmärkte entgehen. Der Nachtmarkt von Chiang Mai in der Nähe des Flusses Ping gilt als einer der größten in ganz Thailand und bietet ein einmaliges buntes Spektakel von Geräuschen und Gerüchen. Hier werden vor allem lokale Produkte angeboten: Viktualien und Textilien, die von den Angehörigen der Bergvölker handgefertigt werden. Die berühmten Garküchen und mehrere Essstraßen überbieten sich gegenseitig mit ihrem Angebot und verlocken Einheimische wie Touristen gleichermaßen.

Kulturschätze und Sehenswürdigkeiten

chiang maiIn Thailand ist die Mehrheit der Bevölkerung buddhistisch und der Buddhismus ist im Land allgegenwertig. So gibt es zahlreiche Tempel, in denen Räucherstäbchen und Blattgold geopfert werden. Einen guten Überblick bietet eine Rundreise in Nordthailand. In der Stadt gibt es rund 200 buddhistische Tempel, die sogenannten Wats.

Davon liegen viele in der fast quadratischen Altstadt, die von einer antiken Stadtmauer umschlossen wird. Die Innenstadt ist gut zu Fuß zu erkunden. Einer der ältesten Tempel ist Wat Phra That Doi Suthep, der bereits 1371 gegründet wurde. Er liegt auf dem Berg Doi Suthep und von hier bietet sich dem Besucher eine grandiose Aussicht über die ganze Stadt und das Tal.

Neben einer kleinen Bibliotheksanlage aus dem 14. Jahrhundert, kann in der buddhistischen Tempelanlage Wat Phra Singh eine schöne Buddhafigur besichtigt werden - beeindruckend auch die holzgeschnitzten Portale und eine edelsteinbesetzte Bronzestatue. Die Ruine einer riesigen Chedi, stupaähnliche Bauwerke innerhalb der Tempelanlagen, hat Wat Chedi Luang aufzuweisen. Auch an Museen herrscht kein Mangel.

chiang maiDas Nationalmuseum zeigt neben der Geschichte Lan Nas einen schönen hölzernen Fußabdruck Buddhas. Während das Tribal Museum die Geschichte der Bergvölker dokumentiert und zeigt. Etwa 10 Kilometer südlich der Stadt befindet sich die Royal Flora Expo – eine sehr weitläufige internationale Gartenschau mit riesigen Hallen voller Orchideen. Im Dorf Bo Sarn werden die berühmten handbemalten Schirme aus Seide, Papier und Baumwolle hergestellt. Ein schönes Souvenir aus dem Thailand Urlaub.

Chiang Mai liegt rund 700 Kilometer von Bangkok entfernt und ist in etwa 90 Flugminuten zu erreichen. Wählt man Bus oder Zug, muss man gut zehn bis zwölf Fahrstunden einplanen. Auch Weiterreisende nach Chiang Rai, Mae Hongson oder ins Goldene Dreieck reisen über Chiang Mai.

Goldenes Dreieck

Goldenes Dreieck heißt die Region im Grenzgebiet der Staaten Laos, Thailand und Myanmar, sie war lange berüchtigt für den Opiumanbau, dem es seinen Namen verdankt. Heute sind Gemüseanbau und Tourismus die Haupteinnahmequellen. Hier stoßen die Flüsse Mekong und Mae Sai aufeinander und es lohnt sich, eine kleine Bootstour zu unternehmen.

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