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Nordthailand Rundreise

Rundreise und Baden an Thailands Traumstränden

ayutthayaNordthailand Rundreise zum Goldenen Dreieck mit einem Elefantencamp und anschließend Strandurlaub - Rundreisen günstig gebucht beim Thailand Spezialisten.

Der erste Tag: Über Ayuthaya nach Sukhothai

Die Rundreise Thailand startet am Bangkoker Hotel und führt von dort in die ehemalige Hauptstadt Thailands: Ayuthaya. Die Stadt, die nach über 400-jährigem Bestehen im Jahr 1767 während des Krieges mit Birma nahezu vollständig zerstört wurde, vermittelt mit ihren Ruinen immer noch einen Eindruck von ihrer einstigen Pracht. Viele Tempel laden zur Besichtigung ein, darunter der Wat Mahathat als annähernd schönstes Bauwerk Ayuthayas und natürlich der Wat Phra Ram, der durch kolossale Elefantentore betreten wird. Das Highlight ist die enorm große Darstellung des sitzenden Buddhas.

Im Anschluss wird noch ein weiterer Stopp in Lopburi eingelegt, das als ehemalige Residenzstadt ebenfalls einige Sehenswürdigkeiten zu bieten hat, darunter auch die Statue des Königs Narai, der der Stadt während des Kriegs mit Birma zu neuer Bedeutung verhalf. Der Ausflugstag endet mit einer Übernachtung in Sukhothai.

Der zweite Tag: Die „Alte Stadt“ und die „Rose des Nordens“

chiang maiSukhothai ist ein Ort mit langer Tradition in Nordthailand. Besichtigt wird der örtliche Geschichtspark, der seit 1991 Teil des Weltkulturerbes der UNESCO ist und die Ruinen der ehemaligen Hauptstadt des Königreiches umfasst. Das eigentliche Zentrum der „Alten Stadt“ bzw. „Mueang Kao“, wie sie die Einheimischen nennen, bildet der Wat Mahathat, der „Tempel der heiligen Reliquie“, der wahrscheinlich Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet wurde. Etwas außerhalb liegt der Wat Sri Chum, er beherbergt eine der größten sitzenden Buddhastatuen und die ältesten Beispiele thailändischer Zeichenkunst.

Nach der Besichtigung geht die Rundreise Thailand weiter nach Chiang Mai, das wegen seiner schönen Landschaft auch als „Rose des Nordens“ bezeichnet und zunächst auf einer Stadtrundreise erkundet wird. Halt gemacht wird beim Wat Chedi Luang, der 1545 bei einem Erdbeben zerstört und in den 1990er Jahren rekonstruiert wurde, und beim Wat Phra Singh mit seiner Darstellung des Phra Singh Buddha. Übernachtet wird vor Ort.

Der dritte Tag: Örtliche Bau- und Handwerkskunst

Wat Doi SuthepDer Vormittag des dritten Tages ist der Besichtigung des Wat Doi Suthep gewidmet. Der Königliche Tempel Zweiter Klasse ist das Wahrzeichen von Chiang Mai und befindet sich im Nationalpark Doi Suthep-Pui. Dort liegt er auf einer Höhe von 1050 m an den Hängen des Doi-Suthep-Berges und bietet einen unvergleichlichen Blick auf die „Rose des Nordens“.

Die goldene Chedi, das zentrale Bauwerk des Tempels, enthält eine halbe Reliquie Buddhas (die andere Hälfte befindet sich im Wat Suan Dok). Diese wurde von einem weißen Elefanten, dem im Vorhof eine Statue gewidmet ist, an diesen Ort gebracht. Zutritt in den Tempelbezirk verschafft eine Naga-Treppe.

Am Nachmittag bieten die Handwerkerdörfer die Möglichkeit, den Bewohnern Chiang Mais beim Schnitzen von Elefanten, beim Fertigen von Silberschmuck oder beim Herstellen von Schirmen über die Schulter zu schauen. Das im Jahr 1295 gegründete Chiang Mai ist das wichtigste Zentrum Nordthailands für thailändisches Kunsthandwerk. Es wird wieder in Chiang Mai übernachtet.

Der vierte Tag: Graue Riesen und Grenzübergänge

Der nächste Tag startet mit einem Besuch des etwa 60 km entfernt liegenden Elefantencamps. Dort zeigen die Mahuts, die Elefantenführer, welche Arbeiten die sanften Riesen im Dschungel verrichten, welche künstlerischen Talente in ihnen schlummern und wie die Jungtiere trainiert werden. Bei Interesse kann gegen einen geringen Aufpreis Elefantenreiten gebucht werden.

elefantencampFür dieses ungefähr einstündige Erlebnis werden die hölzernen Transportkörbe auf den Rücken der Elefanten über Leitern bestiegen und Zuckerrohr zum Füttern der Tiere eingepackt. Ebenfalls zum Programm gehört eine Floßfahrt, die einen großartigen Eindruck von der Berglandschaft Chiang Mais vermittelt.

Die folgende Station der Rundreise Thailand führt durch reizvolle Landschaften über Thaton nach Mae Sai, die nördlichste Stadt Thailands, in der sich der Hauptgrenzübertritt nach Myanmar befindet. Der Tag endet mit einem Bummel über den örtlichen Markt Mae Sais und einer Visite des Grenzübergangs nach Myanmar. Die Übernachtungsmöglichkeit befindet sich im Goldenen Dreieck.

 

Der fünfte Tag: Das Goldene Dreieck

goldenes dreieck nordthailandAm Goldenen Dreieck, das nicht nur als Länderdreieck Thailand-Laos-Myanmar bekannt ist, fließt der Ruak in den Mekong. Auf das Aufeinandertreffen der Grenzen und die Vereinigung von Fluss und Strom bietet eine Aussichtsplattform einen atemberaubenden Blick.

Die nächste Station der Rundreise Thailand ist eine besondere Gruppe von Bergvölkern: In diesem Gemeinschaftsprojekt in Nordthailand haben sich die Akha, Yao, Lahu und Paduang für ein Zusammenleben entschieden. Auf der letzten Etappe der Reise, die nach Doi Sakhet führt, wird der „weiße Tempel“ passiert. Abends wird mit einem festlichen Abendessen in einem von üppiger Natur umgebenden Resort Abschied gefeiert. Die letzte Nacht wird in Doi Sakhet verbracht.

Der sechste Tag: Zurück nach Bangkok

Am sechsten Tag endet die Rundreise Thailand mit dem Transfer zum Flughafen von Chiang Mai. Von dort wird die Rückreise nach Bangkok angetreten, die die an Flughafen endet. Von hier aus Rückflug nach Deutschland oder Badeverlängerung an den Stränden von Thailand. Nordthailand Rundreise zum Goldenen Dreieck mit einem Elefantencamp und anschließend Strandurlaub - Rundreisen günstig gebucht beim Thailand Spezialisten.
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